Nordenham

Nordenhamer hat im großen Stil Fahrzeuge mit manipuliertem Tachostand verkauft

Ein Nordenhamer hat Gebrauchtwagen verkauft, bei denen er zuvor die Tachostände manipuliert hatte. Dafür ist er zu einem Jahr und zehn Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Zudem muss er den erzielten Gewinn zurückzahlen. Und das ist eine Menge.

Ein Nordenhamer hat bei Gebrauchtwagen die Höhe der gefahrenen Kilometer geändert, um sie zu einem Preis verkaufen zu können, den sie laut Pressestelle der Staatsanwaltschaft Oldenburg „objektiv nicht wert waren“. Das Beispielfoto zeigt ein Gerät, mit dem ein Tachostand manipuliert werden kann.

Ein Nordenhamer hat bei Gebrauchtwagen die Höhe der gefahrenen Kilometer geändert, um sie zu einem Preis verkaufen zu können, den sie laut Pressestelle der Staatsanwaltschaft Oldenburg „objektiv nicht wert waren“. Das Beispielfoto zeigt ein Gerät, mit dem ein Tachostand manipuliert werden kann.

Foto: ADAC/dpa

Der Fall ist bereits im vergangenen Oktober vor dem Amtsgericht Nordenham verhandelt worden. Laut der Pressestelle der Staatsanwaltschaft Oldenburg ist das Urteil am 10. Oktober gesprochen worden und seit dem 18. Oktober rechtskräftig. Die Kreiszeitung Wesermarsch ist durch den Hinweis eines Lesers auf den Fall aufmerksam geworden.
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