Nordenham

In der Wesermarsch werden immer mehr Katzenbabys ausgesetzt

Der Tiersuchdienst Wesermarsch hatte es im vergangenen Jahr nach eigenen Worten mit einer „Flut an Jungkatzen und Katzenbabys“ zu tun, die von ihren Halterinnen und Haltern ausgesetzt worden waren. Der Verein fordert drastische Schritte.

Viele der jungen Stubentiger, mit denen es der Tiersuchdienst im vergangenen Jahr zu tun hatte, sind weder gechipt, noch registriert und kastriert gewesen.

Viele der jungen Stubentiger, mit denen es der Tiersuchdienst im vergangenen Jahr zu tun hatte, sind weder gechipt, noch registriert und kastriert gewesen.

Foto: Pleul/dpa

Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer haben 2022 insgesamt 268 gemeldete Tiere wieder nach Hause bringen oder zumindest deren Halterin oder Halter ermitteln können. „Zu den Tieren gehörten überwiegend Katzen - aber auch sehr, sehr viele Hunde“, sagt Silvia Kerney, beim Tiersuchdienst für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig.
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