Nordenham

Hoch die Hände und die Karpfen: Silvester ist besonderer Tag

Silvester ganz ruhig? Davon hielten in den 1950er und 1960er Jahren viele Menschen nichts. Es wurde gefeiert, wie auch die Bilder des Lokaljournalisten und Fotografen Fritz Frerichs belegen. Hoch im Kurs standen dazu Glücksbringer fürs neue Jahr.

Die Friedeburg war über Jahrzehnte eine beliebte Adresse bei allen, die zu Silvester so richtig feiern wollten. Die Stimmung 1960 war offenkundig gut, vielleicht auch weil ein Schornsteinfeger (rechts) als Glücksbringe kam.

Die Friedeburg war über Jahrzehnte eine beliebte Adresse bei allen, die zu Silvester so richtig feiern wollten. Die Stimmung 1960 war offenkundig gut, vielleicht auch weil ein Schornsteinfeger (rechts) als Glücksbringe kam.

Foto: Fritz Frerichs, Archiv des RHB

Trinken und tanzen waren tabu für Feuerwehrleute am Silvesterabend - aber eine Runde Karten war drin.

Trinken und tanzen waren tabu für Feuerwehrleute am Silvesterabend - aber eine Runde Karten war drin.

Foto: Fritz Frerichs, Archiv des RHB

Was könnte fürs neue Jahr mehr Glück bringen als ein junger Schornsteinfeger mit einem Ferkel auf dem Arm?

Was könnte fürs neue Jahr mehr Glück bringen als ein junger Schornsteinfeger mit einem Ferkel auf dem Arm?

Foto: Fritz Frerichs, Archiv des RHB

Nicht nur in der katholischen Kirche läuteten die Glocken das neue Jahr ein.

Nicht nur in der katholischen Kirche läuteten die Glocken das neue Jahr ein.

Foto: Fritz Frerichs, Archiv des RHB

Zum Jahreswechsel war der Silvesterkarpfen beliebt. Denn der Aberglaube besagt, dass eine Fischschuppe im Portemonnaie Geldsegen verspricht. Doch erst einmal muss der Fisch gefangen werden.

Zum Jahreswechsel war der Silvesterkarpfen beliebt. Denn der Aberglaube besagt, dass eine Fischschuppe im Portemonnaie Geldsegen verspricht. Doch erst einmal muss der Fisch gefangen werden.

Foto: Fritz Frerichs, Archiv des RHB

Zum Jahreswechsel war der Silvesterkarpfen beliebt. Denn der Aberglaube besagt, dass eine Fischschuppe im Portemonnaie Geldsegen verspricht. Doch erst einmal muss der Fisch gefangen werden.

Zum Jahreswechsel war der Silvesterkarpfen beliebt. Denn der Aberglaube besagt, dass eine Fischschuppe im Portemonnaie Geldsegen verspricht. Doch erst einmal muss der Fisch gefangen werden.

Foto: Fritz Frerichs, Archiv des RHB

Ellen Reim

Reporterin

Seit mehr als 25 Jahren ist sie mit Leib und Seele Lokalredakteurin bei der KREISZEITUNG WESERMARSCH. Vor allem in Nordenham kennt sie sich bestens aus.

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