Wesermarsch

Bei Wind, Wetter und Kälte gefährliche Jagd auf den Wal

„Brake und Altenesch waren die Heimat zahlreicher Walfänger, die ab 1653 in See stachen“, sagt Hobbyhistoriker Wolfgang Böning. Gemeinsam mit Hans-Nikolaus Schümann und Georg Westermeyer möchte er die Seefahrergeschichte wieder lebendig machen.

Wolfgang Böning, Kapitän Hans-Nikolaus Schümann und Georg Westermeyer (von links) beschäftigen sich mit der Geschichte des Walfangs und möchten die Bevölkerung über das Thema weiter aufklären.

Wolfgang Böning, Kapitän Hans-Nikolaus Schümann und Georg Westermeyer (von links) beschäftigen sich mit der Geschichte des Walfangs und möchten die Bevölkerung über das Thema weiter aufklären.

Foto: Christian Kosak

„Manche Altenescher waren auch schon vor dem Jahre 1653, als Reeder deutscher Seestädte sich am Arktisfang beteiligten, von Holland aus auf Walfang gegangen“, erklärt der Altenescher Wolfgang Böning. Holländer hätten bereits im Mittelalter geholfen, das Bremer Umland zu entwässern, und in ihrem Land konnten sie Hilfe beim Walfang gut gebrauchen. Alteneschern, die damals überwiegend in der Landwirtschaft tätig waren, bot der Walfang gute Verdienstmöglichkeiten – obwohl sie wussten, dass sie mit dieser Arbeit auch ihr Leben riskierten.
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