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2021 gutes Jahr für die Raiba Wesermarsch-Süd

2021 war ein gutes Jahr für die Raiffeisenbank Wesermarsch-Süd. Die knapp 8800 Genossen erhalten auf ihre Anteile eine Dividende von 5 Prozent. 2022 ist die Lage düsterer. Dessen sind sich der Aufsichtsrat und die Vorstände bewusst.

Aufsichtsratsvorsitzender Hans Conze-Wichmann (links) und die Vorstände Gerd Borchardt und Christiane Thürlings wissen, dass 2021 ein gutes Jahr für Raiffeisenbank Wesermarsch-Süd war.

Aufsichtsratsvorsitzender Hans Conze-Wichmann (links) und die Vorstände Gerd Borchardt und Christiane Thürlings wissen, dass 2021 ein gutes Jahr für Raiffeisenbank Wesermarsch-Süd war.

Foto: Reim

Corona bremste zwar die Vertreterversammlungen in Präsenz 2020 und 2021 aus, nicht jedoch die positive Entwicklung der Raiba. Nun fand die Vertreterversammlung sehr zur Freude der Vorstände Gerd Borchardt und Christiane Thürlings wieder in Präsenz statt. Doch ansonsten haben sich die Rahmenbedingungen mit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges verschlechtert, bedauern die Banker. „Wir wissen nicht, wohin es geht“, betonen beide Vorstände.

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