Zeven

Wo Züge halten, profitiert die Region

Viel ist von einer Mobilitätswende die Rede. Die EVB kann und will Teil der Wende im Elbe-Weser-Dreieck sein. Voraussetzung ist die Reaktivierung von Bahnstrecken. Die Chance dafür steigt. Seine Vision skizziert EVB-Geschäftsführer Christoph Grimm.

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So könnte die Zukunft aussehen: Die EVB bedient im gesamten Streckennetz den Schienenpersonennahverkehr mit Wasserstoffzügen.

Foto: Lothar Scheschonka

Christoph Grimm schwärmt von dem Unternehmen, dessen Geschäfte er führt. Schließlich sind die Eisenbahnen- und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser (EVB) die weltweit Ersten, die ihre Fahrgäste fortan per Wasserstoffzug von A nach B befördern. 14 mit Brennstoffzellen angetriebene Schienenfahrzeuge sollen auf der Strecke Cuxhaven-Bremerhaven-Bremervörde-Buxtehude pendeln. Doch nicht allein dieser Ausweis dafür, an der Spitze eines modernen und innovativen Unternehmens zu stehen, erfüllt Grimm mit Stolz. Die Breite des Leistungsspektrums und das Entwicklungspotential der EVB tragen ebenso dazu bei. Die EVB mit Sitz in Bremervörde und Zeven ist der Mobilitätsdienstleister zu Lande im Elbe-Weser-Dreieck.

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