Bremerhaven

Was ständig einschlafende Hände bedeuten können

Beim Aufwachen kribbelt die Hand, das Halten der Flasche schmerzt, die Finger sind taub - zehn Prozent aller Erwachsenen leiden unter dem Karpaltunnelsyndrom. Handchirurg Dr. Franz Stefan Biber klärt über Symptome und die richtige Behandlung auf.

Ein Arzt hält ein Buch mit einer Abbildung einer Hand in den Händen.

Dr. Franz Stefan Biber, Chefarzt der Handchirurgie am Ameos Klinikum, operiert jede zweite Woche ein Karpaltunnelsyndrom.

Foto: Arnd Hartmann

Der Karpaltunnel. Gibt es ihn wirklich? „Es ist tatsächlich ein Tunnel am Handgelenk, der in die Hand hineinführt“, sagt Dr. Franz Stefan Biber, Chefarzt am Ameos Klinikum Mitte Bremerhaven. In diesem Tunnel befinden sich der Mittelhandnerv, der „Nervus medianus“, und die Beugesehnen, die darunter liegen und für das Beugen der Finger zuständig sind. Bei einer Verengung im Karpaltunnel schwellen die Sehnen an, die Engstelle drückt auf den Mittelhandnerv und der Druck verursacht Schmerzen.

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