Bremerhaven

Riskante Reise für Rollstühle ins ukrainische Altenheim

Noch ist der Riesenlaster nicht angekommen. 2.000 Kilometer von Bremerhaven bis Odessa, von der privaten Spendeninitiative zu Altenheim und Klinik im Kriegsgebiet, sind ein Abenteuer. Die Ehrenamtlichen vom Verein Hiob bangen um acht Tonnen Spenden.

Hilfsgüter aus Bremerhaven, auch Rollstühle und Gehhilfen, werden für den ehrenamtlichen Transport in die Ukraine vorbereitet.

Kurz vor Abfahrt des humanitären Hilfstransports atmet Hiob-Vorsitzende Meike Schlarmann auf: Das kleine ehrenamtliche Team des Vereins Hiob hat in der Rehder-Lagerhalle im Fischereihafen alles vorschriftsmäßig vorbereitet, auch Rollatoren und Rollstühle dürfen los.

Foto: privat

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