Zeven

Kreis hält beim sozialen Wohnraum die rote Laterne

Weil es der Landkreis in der Vergangenheit versäumt hat, aktive Wohnungspolitik zu betreiben, fehlt es an bezahlbarem Wohnraum. Besonders schwer haben es Einkommensschwache, eine Wohnung zu finden. Das soll sich ändern. Ein Konzept zeigt Wege auf.

Ein Bauarbeiter steht auf einem Balkon auf einer Baustelle von einem neu gebauten Wohnhaus.

Im Landkreis fehlt es an kleinen günstigen Wohnungen. Besserung ist kaum in Sicht. Die Armut nimmt zu und sozialen Wohnungsbau gibt es quasi nicht. Jetzt will der Landkreis gegensteuern.

Foto: dpa (Symbolfoto)

Wohlfahrtsverbände hatten schon vor mehr als zehn Jahren wiederholt darauf hingewiesen, dass es an kleinen günstigen Wohnungen im Landkreis fehlt. Wer wenig Geld hat, der hat es schwer, eine Bleibe zu finden. Das gilt für Senioren, Arbeitnehmer wie Alleinerziehende gleichermaßen. Ihrer hatte sich insbesondere die SPD-Kreistagsabgeordnete Doris Brandt angenommen, als sie für eine Wohnungsbauförderung des Landkreises eintrat. Seit 2013 schießt der Kreis Geld zu, wenn Wohnungen für Menschen mit kleinem Geldbeutel geschaffen werden.
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