Tarmstedt

Kommunen müssen sich selbst um Klimaschutzmanager kümmern

Vorerst wird es im Tarmstedter Rathaus keine Stelle für einen Klimaschutzmanager geben. Darauf hatte sich der Rat der Samtgemeinde Tarmstedt kürzlich mehrheitlich verständigt. Dem Beschluss vorhergegangen war eine längere Diskussion.

Ein Windrad dreht sich hinter Solarzellen eines Solarparks. Wie Kommunen sich künftig klimaschonend aufstellen können, beschäftigt auch den Tarmstedter Samtgemeinderat. Auf die Hilfe eines Klimaschutzmanagers will man vorerst noch verzichten.

Ein Windrad dreht sich hinter Solarzellen eines Solarparks. Wie Kommunen sich künftig klimaschonend aufstellen können, beschäftigt auch den Tarmstedter Samtgemeinderat. Auf die Hilfe eines Klimaschutzmanagers will man vorerst noch verzichten.

Foto: picture alliance/dpa

Wie berichtet, hat sich die CDU/FDP/NSGT-Fraktion dafür ausgesprochen, ein Energiegutachten von einem externen Fachbüro erstellen zu lassen. Die Mehrheitsfraktion verspricht sich davon schnelle Ergebnisse und die Darstellung eines fundierten Ist-Zustandes. An diesen Daten, so die Meinung, könne man dann das weitere Vorgehen ausrichten. Die Kosten für eine dauerhafte weitere Stelle in der Verwaltung, konkret die eines Klimaschutzmanagers, könne man so vorerst einsparen. Denn Sparsamkeit sei gerade vor dem Hintergrund der aktuell hohen finanziellen Belastungen von Kommunen und Bürgern angezeigt.
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