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Vom Fairplay mit Mördern

Wie fühlt sich das an, wenn man fast vier Jahrzehnte Umgang mit Zuhältern, Mördern und Betrügern hatte, und das fast tagtäglich? Stumpft man da nicht ab oder gerät gar in die Gefahr, selbst auf die schiefe Bahn abzurutschen? Einer, der weiß, wie sich das anfühlt, der sozusagen ein Lied davon singen kann, wie es ist, mit Knastbrüdern der manchmal übelsten Sorte zu verkehren und doch am Ende ein Stück weit vertrauensvoll zusammenzuarbeiten, ist Gerhard Mewes.

Gerhard Mewes aus Klein Meckelsen steht mit einem Fußball in der Hand vor einer Pforte der Haftanstalt Hamburg-Fuhlsbüttel, im Volksmund „Santa Fu“ genannt. Über seine Zeit als Fußballtrainer im Knast hat der 77-Jährige bereits zwei Bücher verfasst.

Gerhard Mewes aus Klein Meckelsen steht mit einem Fußball in der Hand vor einer Pforte der Haftanstalt Hamburg-Fuhlsbüttel, im Volksmund „Santa Fu“ genannt. Über seine Zeit als Fußballtrainer im Knast hat der 77-Jährige bereits zwei Bücher verfasst.

Foto: privat

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