NORD|ERLESEN

So unterstützt Schlaganfall-Helferin Berbel Häseker Betroffene

Kein Alarmsignal. Nichts. Alles gut – bloß, warum zittert abends die rechte Hand? „Ich war am Computer, meine Finger wollten plötzlich nicht schreiben. Mehr war nicht.“ Aber genug, um Berbel Häseker vorsichtshalber den Notarzt rufen zu lassen. Am nächsten Morgen erwacht sie in der Klinik halbseitig gelähmt. Schlaganfall. In Deutschland dritthäufigste Todesursache. Berbel Häseker kämpft sich seit einem Jahr zurück ins Leben – und bietet jetzt anderen Betroffenen Hilfe an. Ehrenamtlich.

Sie hat sich ein Jahr lang zurück ins Leben gekämpft: Berbel Häseker aus Wulsdorf hat sich zur ehrenamtlichen Schlaganfall-Helferin ausbilden lassen, um Betroffenen zur Seite zu stehen.

Sie hat sich ein Jahr lang zurück ins Leben gekämpft: Berbel Häseker aus Wulsdorf hat sich zur ehrenamtlichen Schlaganfall-Helferin ausbilden lassen, um Betroffenen zur Seite zu stehen.

Foto: Lothar Scheschonka

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