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So läuft die Cordes-Erweiterung im Fischereihafen

Erst die Corona-Pandemie, jetzt der Ukraine-Krieg. Beides wirkt sich direkt auf das 50-Millionen-Projekt der Cordes GmbH im Fischereihafen aus. Die Unternehmenserweiterung um ein Hobel- und Leimbinder-Werk sowie vier Trockenkammern und zusätzliche Lagerhallen läuft zwar in vollem Umfang, die Fertigstellung einiger Gewerke hängt aber im Zeitplan. Der Grund: Materialmangel. Außerdem ist ein wichtiger Rohstofflieferant durch das Embargo gegen Russland weggefallen. „Mehr als die Hälfte unseres Holzimportes kam bisher aus Russland“, sagt Firmenchef Andreas Cordes.

Blick von oben auf den Fischereihafen und die Produktions- sowie Lagerhallen.

Die Cordes GmbH im Fischereihafen. Rund um die bisherigen Produktionshallen befinden sich die alten Lagerhallen (I bis VII). Neu gebaut wurden bereits drei Lagerhallen (1), vier Trockenkammern (2) und eine offene Lagerhalle (3). Im Bau ist ein Silo für Späne (4). Herantransportiert werden sie über eine Rohrbrücke aus dem neuen Leimbinder- und Hobelwerk (5 + 6). Die Fundamente gegossen werden zurzeit für eine weitere Lagerhalle (7).

Foto: Scheer/Grafik:Schnibbe

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