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Sie geben den bedrohten Fledermäusen ein neues Zuhause

Den Fledermäusen in Deutschland geht es nicht gut. Fast alle der über 20 hier vorkommenden Arten stehen auf der Roten Liste oder sind vom Aussterben bedroht. Die Gründe dafür sind Nahrungsmangel durch den Einsatz von Pestiziden und kaum noch Landschaften, die durch Vielfalt den Insekten einen Lebensraum bieten. Darüber hinaus gibt es immer weniger geschützte Plätze, an denen die fliegenden Säugetiere den Tag und den Winter verschlafen können.

Julian Mattes (links), wissenschaftlicher Mitarbeiter der ÖNSOR, und Siegfried Rakowitz, Leiter der Revierförsterei Bevern, vor dem Winterquartier für Fledermäuse.

Julian Mattes (links), wissenschaftlicher Mitarbeiter der ÖNSOR, und Siegfried Rakowitz, Leiter der Revierförsterei Bevern, vor dem Winterquartier für Fledermäuse.

Foto: Sarina Pils, ÖNSOR

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