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Schiedsrichter Timo Kunz: Sein Urgroßvater gab das Wembley-Tor

Eine so knifflige Entscheidung wie sein Urgroßvater musste Timo Kunz noch nicht fällen. Der 16-jährige Schweizer, der seit 2019 an der Wurster Nordseeküste in Dorum lebt, steht ja auch noch ganz am Anfang seiner Karriere als Fußball-Schiedsrichter. Damit will der junge Unparteiische des FC Land Wursten bewusst eine familiäre Tradition pflegen: Sein Urgroßvater Gottfried Dienst leitete bei der Weltmeisterschaft 1966 das Endspiel zwischen Gastgeber England und Deutschland - das Wembley-Tor machte den Schweizer weltbekannt.

Jungschiedsrichter Timo Kunz vor der Szenerie des weltberühmten Wembley-Tores, das mit seiner Familie auf immer und ewig verbunden sein wird: Der damalige Schiedsrichter Gottfried Dienst ist der Urgroßvater von Timo Kunz.

Jungschiedsrichter Timo Kunz vor der Szenerie des weltberühmten Wembley-Tores, das mit seiner Familie auf immer und ewig verbunden sein wird: Der damalige Schiedsrichter Gottfried Dienst ist der Urgroßvater von Timo Kunz.

Foto: picture alliance /privat (Montage: Gausmann)


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