NORD|ERLESEN

Regen, Sonne, Dürre – welche Folgen das Wetter für Kleingärten hat

„Die Mohrrüben sind hin“, sagt Gerhard Otto enttäuscht, „ebenso die Rote Bete und die Radieschen. Einfach eingegangen.“ Der Kleingärtner aus Langen und seine Ehefrau Erika haben in den vergangenen Wochen und Monaten alles getan, damit die Pflanzen auf ihrer Parzelle in Bad Bederkesa wachsen und gedeihen. Doch Trockenheit ist mächtiger als jede Gießkanne.

Die Kartoffeln sehen gut aus: Erika und Gerhard Otto sind zufrieden mit der Entwicklung der Knollenpflanzen auf ihrer Kleingarten-Parzelle. Viele andere Pflanzen haben die Trockenphasen im Frühjahr nicht überlebt.

Die Kartoffeln sehen gut aus: Erika und Gerhard Otto sind zufrieden mit der Entwicklung der Knollenpflanzen auf ihrer Kleingarten-Parzelle. Viele andere Pflanzen haben die Trockenphasen im Frühjahr nicht überlebt.

Foto: Schoener


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