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Mit Leib und Seele für die Sterbenden

„Als er es sich wünschte, hab ich auch zu seinen Lieblingsliedern getanzt.“ Noch jetzt, Monate später, geht Ulrike Tiffert-Küppers die intensive Begegnung mit dem Todkranken unter die Haut. Im Corona-Jahr 2020 ist die 63-Jährige die letzte Lebensstrecke eines jüngeren Tumorpatienten mitgegangen. Ehrenamtlich. Als eine von rund 30 freiwilligen Sterbe-Begleitern des Hospizmodells Hombre. Seit nun 30 Jahren ist es die Herzensmission aller im Verein, Sterbenden und ihren Angehörigen das Untragbare tragen zu helfen. Doch sie suchen weitere Helfer.

Mehrere Leute sitzen zusammen.

Im neu eingerichteten Gesprächszimmer des Hospizvereins Hombre in der Bülkenstraße 31 nehmen sie oft ersten Kontakt zu Betroffenen auf, die sich Unterstützung wünschen (v. li): Sabine Lettmann, Dr. Ute Greeff, Karin Bodenhagen, Claus Brüggemann, Jutta Scharps und Ulrike Tiffert-Küpper.

Foto: Arnd Hartmann

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