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Maschinenhäuser für Taiwan und Großbritannien

Aus der Luft sehen sie aus wie Teile eines Spielzeugbausatzes; vom Boden aus betrachtet wirken sie wie riesige Hallen: Tatsächlich handelt es sich um Maschinenhäuser für Offshore Windanlagen, die im Hafen, der direkt an das Werk von Siemens Gamesa in Cuxhaven angrenzt, auf den Weitertransport mit Spezialschiffen warten. Produktionsprobleme infolge der aktuellen Pandemielage gibt es im Werk keine. Dafür tut das Unternehmen aber auch einiges.

Die ersten 14 von insgesamt rund 120 Maschinenhäusern für Offshore Windanlagen in Taiwan und Großbritannien werden in dieser Woche vom Hafen vor der Cuxhavener Produktionsstätte von Siemens Gamesa aus auf Schiffe verladen.

Die ersten 14 von insgesamt rund 120 Maschinenhäusern für Offshore Windanlagen in Taiwan und Großbritannien werden in dieser Woche vom Hafen vor der Cuxhavener Produktionsstätte von Siemens Gamesa aus auf Schiffe verladen.

Foto: Wolfhard Scheer

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