NORD|ERLESEN

Krebsfürsorge: Ein Leuchtturm in schweren Zeiten

In stürmischer See trotzt ein Leuchtturm einer mächtigen Welle und sendet von einem Felsen aus unbeirrt seine Signale. Für Barbara Illig ein passendes Bild, wenn es darum geht, die Arbeit der Krebsfürsorge Bremervörde-Zeven zu beschreiben. Denn wer die Diagnose Krebs bekommt, verliert häufig erst mal den Halt, sucht Orientierung. Hier setzt der Verein mit seinem vielfältigen Angebot ein, das sich an Patienten ebenso wie an deren Angehörige wendet, so die Vorsitzende. Der Verein ist für die Betroffenen so etwas wie ein Leuchtturm.

Eine Krebspatientin in einem Beratungsgespräch. Nach der Diagnose, aber auch während und nach der Behandlung ist es für Betroffene wichtig, Ansprechpartner zu haben.

Eine Krebspatientin in einem Beratungsgespräch. Nach der Diagnose, aber auch während und nach der Behandlung ist es für Betroffene wichtig, Ansprechpartner zu haben.

Foto: picture alliance / dpa

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