NORD|ERLESEN

In der Psychiatrie: Ruhige Arbeit statt gewaltsamer Umgang

Ein Mann wird in Stotel festgenommen, von mehreren Polizeibeamten zu Boden gebracht. Einer der Polizisten drückt den Kopf des Mannes ruckartig auf den Asphalt, bricht dem Mann später auf der Wache die Nase, um einen – wie er sagt – drohenden Kopfstoß zu verhindern. Der Polizist wird wegen Körperverletzung im Amt angeklagt, aber freigesprochen, weil sein Verhalten den Vorgaben im Lehrbuch der Polizei entspricht. In den Augen von Martina Weber* ein erschreckender Umgang mit Menschen, den es auf ihrer Arbeit in der Psychiatrie so nie geben würde. Sie möchte ihren richtigen Namen lieber nicht in der Zeitung lesen, weil sie nicht wisse, wie ihr Arbeitgeber darauf reagieren würde.

Das Schild einer Psychiatrie.

Bei ihrer Arbeit in einer psychiatrischen Klinik, hier ein Symbolfoto, wird die Krankenschwester häufig mit aggressiven Patienten, teils Straftätern, konfrontiert.

Foto: picture alliance / dpa


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