NORD|ERLESEN

Hoher Wasserstand: Anwohner fürchten um ihre Häuser

Gut gefüllte Gräben, abgesoffene Baugrube, feuchte Keller: Die vom Grundwasseranstieg betroffenen Hausbesitzer in Grünhöfe haben die Nase voll, fühlen sich von der Politik verschaukelt, obgleich die dafür gesorgt hat, dass in der Flettnerstraße Wasser abgepumpt wird. „Netter Versuch, bringt aber im Prinzip kaum etwas. Die Häuser stehen mit der Sohle im Wasser“, lautet die bittere Kritik.

„Noch 14 Zentimeter, dann liegt die Sohle komplett unter dem Wasserspiegel“, sagt Rainer Voigt. Er kontrolliert den Pegel täglich durch ein Loch in der 30 Zentimeter dicken Bodenplatte außerhalb des Kellers.

„Noch 14 Zentimeter, dann liegt die Sohle komplett unter dem Wasserspiegel“, sagt Rainer Voigt. Er kontrolliert den Pegel täglich durch ein Loch in der 30 Zentimeter dicken Bodenplatte außerhalb des Kellers.

Foto: Rabbel

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