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Jung und depressiv: So geht es einer 28-Jährigen im Alltag

„Ich schufte lieber bis zur Erschöpfung und hab eine Tagesstruktur, allein zuhause stürzt das mühsam aufgebaute Kartenhaus in sich zusammen.“ Annie (die nicht öffentlich erkannt werden möchte) ist 28. Berufstätig. Sportiv. Kommunikativ. Scheinbar. „Man lernt, eine gesellschaftsfähige Maske aufzusetzen“, sagt die junge Frau, die seit Jahren chronisch an Depressionen leidet. Eine von bundesweit rund 5,3 Millionen Betroffenen. Eine von drei jungen Frauen, die Hilfe in einer neuen Bremerhavener Selbsthilfegruppe für junge Menschen mit Depressionen und Angststörungen suchen.

Immer mehr junge Erwachsene in Deutschland haben psychische Probleme wie Ängste oder Depressionen. Corona hat die Situation noch verschärft. Berufstätige wagen nicht, sich jemandem anzuvertrauen aus Angst, den Job zu verlieren.

Immer mehr junge Erwachsene in Deutschland haben psychische Probleme wie Ängste oder Depressionen. Corona hat die Situation noch verschärft. Berufstätige wagen nicht, sich jemandem anzuvertrauen aus Angst, den Job zu verlieren.

Foto: picture-alliance / gms

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