NORD|ERLESEN

„Für psychische Gesundheit wird zu wenig getan“

Manchmal kommt es Marion Kallweit so vor, als ob sie allein auf weiter Flur ist. Sie betreut zwei Selbsthilfegruppen für Menschen, die an Depressionen, Angststörungen und Panikattacken leiden. Doch sie ist selbst Betroffene, keine ausgebildete Fachfrau. An solch professioneller Hilfe fehlt es in der Wesermarsch, klagt sie.

Eine Frau tippt nervös mit ihren Fingern auf eine Sessellehne.

Wer Panikattacken erleidet, Angststörungen hat oder an Depressionen leidet, wird oft allein gelassen.

Foto: picture alliance/dpa/dpa-tmn

Kreis-Icon-Nordstern

kreiszeitung-wesermarsch.de

Sie sind bereits Abonnent und möchten

Artikel kostenlos lesen? Dann klicken Sie hier.

kreiszeitung-wesermarsch.de

gratis0,00 €

  • Zugang zu insgesamt 5 Artikeln innerhalb von 14 Tagen
hier kostenlos registrieren

kreiszeitung-wesermarsch.de

1. Monat statt 9,90 €0,00 €

  • Zugang zu allen Artikeln
  • Online-Magazin NORD|ERLESEN inklusive
  • Monatlich kündbar
1. Monat für 0€* - hier bestellen

Alle Abo-Angebote finden Sie

hier.
Newsletter NEWSLETTER

Alle wichtigen Nachrichten und die interessantesten Ereignisse aus der Region täglich direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Mit Empfehlung aus der Redaktion.

PASSEND ZUM ARTIKEL
zur Merkliste

NORD|ERLESEN

Sonnenplätze in der Wesermarsch
zur Merkliste

NORD|ERLESEN

Wenigstens eine Teil-Lösung in Sicht
zur Merkliste

NORD|ERLESEN

Ein Bremerhavener ist immer nah dran am Tatort Bremen
nach Oben