NORD|ERLESEN

Erste Hilfe für die Seele der Seeleute

Ein Schlüssel baumelt am Finger des Seemanns, eines ukrainischen Seemanns, er starrt fassungslos aufs Handy: „Die Tür dazu gibts nicht mehr. Das Haus ist weg. Zerbombt.“ Eine von ungezählten tragischen Szenen, die sie hautnah erleben. Und die sie sich von der Seele sprechen: Knapp 50 Mitarbeitende der weltweit stationierten Deutschen Seemannsmissionen – auf ihrer Weltkonferenz. Diese erste große Tagung seit acht Jahren, in Bremerhaven, Bad Bederkesa und Hamburg, geht heute zu Ende.

Am Rande der Weltkonferenz der Deutschen Seemannsmission im Evangelischen Bildungszentrum Bederkesa diskutieren Generalsekretär und leitender Theologe Matthias Ristau (links) und Diakon und Notfallseelsorger Dirk Obermann über mehr Unterstützung für die schwer belasteten Seeleute.

Am Rande der Weltkonferenz der Deutschen Seemannsmission im Evangelischen Bildungszentrum Bederkesa diskutieren Generalsekretär und leitender Theologe Matthias Ristau (links) und Diakon und Notfallseelsorger Dirk Obermann über mehr Unterstützung für die schwer belasteten Seeleute.

Foto: Lothar Scheschonka

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