NORD|ERLESEN

Engagement fürs Kino

Ohne zu melodramatisch klingen zu wollen: Nordenham steht in Sachen Kino an einem Scheideweg. Die Stadt und die Menschen, die hier leben, müssen sich entscheiden, ob sie auch zukünftig ein Kino haben wollen oder nicht. Dass die Stadt in Zeiten knapper Kassen nicht mal eben eine Anschubfinanzierung für eine Kino-Genossenschaft leisten kann, dürfte jedem klar sein. Es ist vor allem privates Engagement und Geld gefragt, wenn Nordenham nicht einen Teil seiner jetzigen kulturellen Identität verlieren soll. Zum Glück schenkt der jetzige Filmpalast-Betreiber den Nordenhamer noch ein wenig Bedenk- und Vorbereitungszeit. Die muss jetzt aber auch genutzt werden, sonst gibt es Filme bald nur noch auf dem Fernseher, hin und wieder im Kuhlstall beziehungsweise vielleicht irgendwann in der Jahnhalle oder im 34 Autominuten entfernten Multiplexkino.

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