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Welche Strapazen ein Olympia-Besuch für die Sportler bedeutet

In der Mensa Sportgrößen aus anderen Nationen treffen, anderen Wettbewerben beiwohnen und den Landsleuten die Daumen drücken. Das ist das einmalige Flair, welches die Olympischen Spiele ausmacht. Doch in Peking ist vieles anders und gewöhnungsbedürftig – nicht nur aufgrund der Corona-Pandemie. Das mussten auch Christian Wejse und Niklas Andersen erleben. Die beiden Stürmer der Fischtown Pinguins aus der Deutschen Eishockey-Liga lebten 15 Tage in der Olympia-Blase. Ein einmaliges Erlebnis, welches sie aber auch vor Herausforderungen stellte. Klar ist: Peking und China haben es nicht auf ihre Top-Ten-Reiseliste geschafft.

Niklas Andersen war als einer von zwei Spielern der Fischtown Pinguins bei den Olypmpischen Spielen.

Niklas Andersen war als einer von zwei Spielern der Fischtown Pinguins bei den Olypmpischen Spielen.

Foto: Arnd Hartmann

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