NORD|ERLESEN

Eine Lösung für den Anwohner muss her

Dass FDP-Politiker Hauke Hilz heftige Bauchschmerzen damit hätte, 30.000 Euro an Steuergeldern auszugeben, um die Auffahrt einer einzelnen Privatperson wiederherzustellen, ist nachvollziehbar. Doch dem Betroffenen ist damit noch nicht geholfen. Die Planer hätten daran denken können, dass die neue Rasenfläche die Zufahrt des Anwohners versperrt. Dem Anwohner nun vorzuwerfen, er hätte seinerzeit die ausgelegten Unterlagen lesen müssen, greift zu kurz. Man kann von Bürgern nicht verlangen, den Planfeststellungsantrag so im Detail zu studieren. Es muss doch möglich sein, hier eine kostengünstigere Lösung zu finden.

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