Wurster Nordseeküste

Wurster Nordseeküste: Streit um höhere Grundsteuern

Es „brennt“ in Wurster Nordseeküste: Um vier neue Feuerwehrhäuser zu finanzieren, soll 2023 die Grundsteuer steigen. Zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt, findet Henry Kowalewski (SPD) und kritisiert die Verwaltung für ihr Vorgehen.

Die Grundsteuern A und B werden in der Gemeinde Wurster Nordseeküste ab 2023 steigen. Die Hebesätze werden von 460 auf 490 angehoben.

Die Grundsteuern A und B werden in der Gemeinde Wurster Nordseeküste ab 2023 steigen. Die Hebesätze werden von 460 auf 490 angehoben.

Foto: Jens Büttner/dpa

Die Erhöhung von Entgelten, Preisen, Gebühren und Steuern sind in Zeiten von Inflation und explodierenden Energiekosten eine heikle Angelegenheit. Das wurde auch in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates Wurster Nordseeküste deutlich, in der unter anderem höhere Grundsteuern A und B ab 1. 1. 2023 beschlossen werden sollten. Dass diese Beratungen ausgerechnet zum Jahresende und noch vor den für Anfang 2023 anstehenden allgemeinen Haushaltsberatungen für 2023/24 erfolgen sollen, ging vor allem SPD-Fraktionschef Henry Kowalewski gegen den Strich.
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