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Gilt für jede Plakatwerbung: Lage, Lage, Lage

Die Tierschutzorganisation kann ihren Platz buchen. Sie fand für ihre Vegan-Kampagne im Fischereihafen eine auffällige Mietfläche für ihr Plakat.

NZ-Redakteurin Ursel Kikker

Direkt an der Straße Am Lunedeich schaut nun ein Fisch japsend aus einem Fischernetz. Treffer. Jeder müsste es sehen, der die lange Piste Richtung Süden unterwegs ist. Wie geschickt sich die Parteien mit ihren Wahlplakaten anstellen, die am 14. Mai zur Bürgerschaftswahl und zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung antreten, werden wir in den nächsten Wochen sehen. Erfahrene Parteimitglieder wissen natürlich um die besten Plätze in der Stadt. Einfallsstraßen sind sehr beliebt, wo viele Menschen unterwegs sind, zumal bestimmte Zonen von der Wahlwerbung ausgenommen sind. Dazu zählen unter anderem die Havenwelten. 6.000 Wahlplakate sind im Stadtgebiet zugelassen. Am 1. April ab 11 Uhr dürfen sie platziert werden. Was die Tierschutzorganisation weiß, wissen altgediente Parteimitglieder natürlich auch: Bei der Plakatwerbung zählt Lage, Lage, Lage.

Ursel Kikker

Reporterin

Ursel Kikker kommt aus der Wesermarsch, liebt das Meer und berichtet gerne darüber, wenn die Wissenschaft für frischen Wind an der Küste sorgt. Sie hat bei der NORDSEE-ZEITUNG volontiert und ist nach dem Studium dorthin zurückgekehrt.

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