Meinung & Analyse

Macrons gefährliches Spiel mit Putins Feuer

Putin darf derzeit auf nicht viele gute Nachrichten hoffen. Die Front ist festgefroren, die Wirtschaft beginnt zu kollabieren. Da trifft unverhofft eine wirklich gute Botschaft von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron im Kreml ein. Sie besagt nicht mehr und nicht weniger als: Die russische Propaganda beginnt im Westen zu wirken.

Macrons gefährliches Spiel mit Putins Feuer

Foto: www.marco-urban.de

Bei Friedensgesprächen müsse der Westen nach seiner Ansicht auch auf die Sicherheitsbedürfnisse Russlands eingehen. Diese Ansicht teilt Macron mit Putin. Und sogar dessen schräge Weltsicht, wonach die NATO „an die Türen Russlands heranrückt“, dort Waffen stationieren könnte, die Russland bedrohen. Damit hat der französische Präsident das beharrlich gestreute Narrativ akzeptiert, wonach sich die NATO „ausweitet“ und Russland gewissermaßen gezwungen sei, aus eigenem Sicherheitsbedürfnis etwas dagegen zu unternehmen.
Jetzt testen und alle Artikel lesen

kreiszeitung-wesermarsch.de

1. Monat statt 7,90 0 €*

  • Zugang zu allen Artikeln
  • Online-Magazin NORD|ERLESEN inklusive
  • Monatlich kündbar

alle abo-angebote finden sie

hier.

Sie sind bereits Abonnent und möchten

Artikel kostenlos lesen? Dann klicken Sie hier.

Newsletter NEWSLETTER

Alle wichtigen Nachrichten und die interessantesten Ereignisse aus der Region täglich direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Mit Empfehlung aus der Redaktion.

PASSEND ZUM ARTIKEL
zur Merkliste

Meinung & Analyse

„Olaf Scholz hat sich in Washington keine Freunde gemacht“
zur Merkliste

Meinung & Analyse

Freier Handel und das Dilemma der freien Welt
zur Merkliste

Meinung & Analyse

Europa darf sich um keinen Preis spalten lassen
nach Oben