Meinung & Analyse

König Charles III. wird ganz behutsam vorgehen müssen

Der plötzliche Tod von Queen Elizabeth II. hat Großbritannien in tiefe Trauer gestürzt. In London versammelten sich kurz nachdem die Nachricht vom Ableben der Queen im fernen Schottland kam, die Menschen mit Blumen und Grußkarten.

Jochen Wittmann schaut in die Kamera.
Am Freitag strömten immer mehr Briten zur Residenz, um ihr Beileid auszudrücken. Der Palast wird jetzt zum Epizentrum einer gewaltigen kollektiven Erschütterung. Es ist abzusehen, dass die zehntägige öffentliche Trauerzeit, die am Freitag begann, frenetische Ausmaße annehmen wird. Nachdem der „Royal Train“ die sterblichen Überreste vom schottischen Schloss Balmoral nach London gebracht hat, wird der Sarg öffentlich aufgebahrt werden. Hunderttausende Briten werden nach London pilgern, um der Queen die letzte Ehre zu erweisen, bevor dann am Tag Zehn nach ihrem Tod die Beisetzung stattfindet: Die offizielle Choreografie dieser zehn Tage, akribisch geplant und als „Operation London Bridge“ bekannt, deutet auf ein sich immer weiter steigendes Crescendo der Trauer hin.
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