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„Im Westen nichts Neues“ bei Critics Choice Awards nominiert

Das deutsche Drama ist bereits im Rennen um einen Golden Globe. Nun wurde der Film auch bei den Critics Choice Awards in der Kategorie „Bester nicht-englischsprachiger Film“ nominiert.

Von dpa
15. Dezember 2022
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„Im Westen nichts Neues“ schildert das Grauen des Ersten Weltkriegs aus der Sicht eines jungen Soldaten.

„Im Westen nichts Neues“ schildert das Grauen des Ersten Weltkriegs aus der Sicht eines jungen Soldaten.

Foto: Reiner Bajo/Netflix/dpa

Der deutsche Antikriegsfilm „Im Westen nichts Neues“ geht nach der Nominierung bei den Golden Globes auch ins Rennen um einen Critics Choice Award Mitte Januar. Das Drama von Regisseur und Drehbuchautor Edward Berger läuft bei Netflix und wurde in der Sparte „Bester nicht-englischsprachiger Film“ nominiert. Dort gibt es fünf weitere Kandidaten, darunter „Close“ aus Belgien.

Die Buchvorlage von Erich Maria Remarque aus dem Jahr 1929 schildert das Grauen des Ersten Weltkriegs aus der Sicht eines jungen Soldaten. Die Hauptrolle spielt der Österreicher Felix Kammerer.

Die Critics Choice Association ist mit über 500 Mitgliedern der größte Kritikerverband für Film und Fernsehen in den USA und Kanada.

Mitte März hatte die Organisation zum 27. Mal ihre Critics Choice Awards vergeben. Mit vier Auszeichnungen war das Western-Drama „The Power of the Dog“ der große Sieger.

Die Gala der 28. Critics Choice Awards soll am 15. Januar in Los Angeles stattfinden.

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