
Im Juni 2013 soll der Bau fertiggestellt sein. Dort geht es den Forschungszentren Neurosensorik und Sicherheitskritische Systeme künftig darum, interdisziplinäre Grundlagenforschung und angewandte Forschung voranzutreiben und mit einem Konferenzzentrum die Kommunikation zwischen den Wissenschaftlern zu unterstützten. Im Mittelpunkt der Arbeiten stehen Entwicklungen der Medizintechnik und der Mensch-Maschine-Kommunikation. Vier Arbeitsgruppen werden hier Platz finden: die Medizinische Physik und Signalverarbeitung sowie eine Neuro-Psychologie- und eine ingenieurwissenschaftliche Gruppe.
Der Wissenschaftsrat hatte dem Projekt zugestimmt und ihm den Platz 5 in der nationalen Prioritätenliste von Neubauten für Hochschulen gegeben. Der Forschungsbau Nessy ist für den Wissenschaftsstandort Oldenburg und für das Land eine wichtige Investition. „Sie haben ein Qualitätssiegel vom Wissenschaftsrat bekommen“, betonte Prof. Dr. Johanna Wanka, Niedersächsische Wissenschaftsministerin. (zb)
