
35 Jahre hat Udo Nobel dem Betriebsrat des Flugzeugwerks angehört, die meiste Zeit in führender Funktion. Premium-Aerotec-Chef Kai Horten war aus Augsburg gekommen, um ihm alles Gute zu wünschen. Die ehemaligen Werkleiter Jürgen Nuske und Wolfgang Sommer waren der Einladung ebenfalls gefolgt. Der amtierende Werkleiter Helmut Färber bedankte sich bei Udo Nobel für sein Engagement für das Unternehmen und für seine Offenheit.
„Der Udo heißt nicht nur Nobel, er ist es auch“, sagte der EADS-Konzernbetriebsratsvorsitzende Rüdiger Lütjen. Er sei bei allen Auseinandersetzungen um den Kurs der Betriebsräte immer ein unterstützender, hilfsbereiter Kollege gewesen, hob Rüdiger Lütjen hervor und bescheinigte Udo Nobel, seinen Anteil an der Erfolgsgeschichte von Airbus zu haben.
Thomas Busch, Gesamtbetriebsratsvorsitzender von Premium Aerotec, stellte heraus, dass Udo Nobel die Kollegen im Betrieb auch bei einschneidenden Veränderungen immer eingebunden habe. Das sei in schwierigen Zeiten nicht immer einfach gewesen.
Schließlich sagte auch Udo Nobel Danke. Seine Kollegen und seiner Familie. „Ohne die hätte ich das nicht geschafft“, unterstrich er.
Betriebsratskollegen und Chefs bedanken sich bei ihm für seine offene und aufrichtige Haltung
