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Nächste Woche geht es auf die Atemschutzstrecke

Elsfleth. „Den Jahresablauf möchte ich als etwas ruhiger als in den vorherigen Jahren bewerten“, begann der Neuenfelder Ortsbrandmeister Uwe Harms (Foto) seinen Jahresbericht. Die Freiwillige Feuerwehr Neuenfelde hatte zur Jahreshauptversammlung in das Bürgerhaus eingeladen und konnte dort neben dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Hartmut Schierenstedt auch Bürgermeisterin Traute von der Kammer und zahlreiche Ratsmitglieder begrüßen.

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Die Freiwillige Feuerwehr Neuenfelde hat derzeit 23 Mitglieder in der aktiven Wehr und zehn Mitglieder in der Altersgruppe. Das Durchschnittsalter der Aktiven beträgt 42,5 Jahre. An reinen Dienststunden, ohne die 14-täglichen Dienstabende, verrichteten die Feuerwehrleute im vergangenen Jahr 1350 Stunden. Darunter fielen zwei Hilfeleistungen und einige Übungen.

Gleich zu Beginn des Jahres wurde der bis dahin amtierende Stadtbrandmeister Peter Jürschik auf seiner Abschiedstour zu allen Gerätehäusern mit einer Abordnung begrüßt. Im Februar stand das Absolvieren der Atemschutzstrecke in der Feuerwehrtechnischen Zentrale auf dem Programm. Das ist in diesem Jahr für den kommenden Donnerstag, 9. Februar geplant. Der Ortsbrandmeister richtete einen Appell an die Brandschützer, bis zu diesem Zeitpunkt eine aktuelle G-26-Untersuchung für den Einsatz von schwerem Atemschutz vorzulegen.

Einer der Höhepunkte im vergangenen Jahr war die Ausrichtung des Stadtfeuerwehrtages in Neuenfelde. Auf dem Platz neben dem Bürgerhaus war die Wettkampfbahn angelegt. Seinen Dank für das gute Gelingen und die tolle Versorgung der Besucher und Gäste richtete der Ortsbrandmeister an die Ehefrauen der Feuerwehrmänner und Helfer, die an diesem Tag im Einsatz waren.

Gruppe aus China zu Gast

Im Juni nahm die Wehr an der Bereitschaftsübung Springtide teil und hatte eine Gruppe aus China im Gerätehaus zu Gast, die sich über die Anlage und die Ausstattung der Wehr informierte.

Im Juli rückte die Wehr zu einem Wohnungsbrand nach Elsfleth aus. Die Beleuchtung eines havarierten Binnenschiffs in Huntebrück am Deich erfolgte im September gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Sandfeld. Zu den weiteren Aufgaben der Wehr gehörte die Straßensperrung beim Krammarkt als auch die jährliche Hydrantenpflege.

Abschließend richtete Uwe Harms seinen Dank an den Stadtbrandmeister und seinen Stellvertreter, an das Ortskommando sowie an die Mitarbeiter der Stadt Elsfleth und den Bürgerverein, dass dieser die Anlage zur Verfügung stellte. (see)

Artikel vom 03.02.12 - 12:00 Uhr
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