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Nachrichten

Zwei tote Pottwale vor Helgoland

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Nach dem Fund von zwei toten Pottwalen auf Wangerooge sind nun auch vor Helgoland zwei tote Tiere gesichtet worden. Foto Störner

Nach dem Fund von zwei toten Pottwalen auf Wangerooge sind nun auch vor Helgoland zwei tote Tiere gesichtet worden. Einer der Wale treibt zwischen Düne und Felsen, der andere etwas weiter nordöstlich der Hochseeinsel, sagte der Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamt Tönning, Asmus Plötz.

Das Gewässerschutzschiff „Neuwerk“ aus Cuxhaven sei bereits zum Fundort der mehrere Meter langen Tiere aufgebrochen. Dann müsse die Besatzung entscheiden, ob die Wale noch an Land geschleppt werden können oder anderweitig geborgen werden müssen. Die Tiere sind ca. 10 Meter lang, beide männlich. Ein Kadaver zeigt etwas stärkere Verwesungsanzeichen als der andere.

Bergung der toten Pottwale gestaltet sich schwierig

Besonders männliche Tiere befinden sich derzeit auf ihren langen Wanderungsrouten vom Äquator zum Polarkreis. Es kann vorkommen, dass sie bei Ihrer Wanderung in Ihrer Orientierung gestört werden sich deshalb in zu flache Gewässer verirren. Ob die vor Helgoland gefundenen Tiere zu den zwei am Freitag vor Wangerooge gefundenen Tieren gehören, konnte WSA-Sprecher Plötz nicht sagen. Die Bergung der auf Wangerooge angespülten Wale gestaltet sich derweil schwierig. Da sich im Bauch der Kadaver gefährliche Gase sammeln, wollten Experten die Tiere nun vor Ort untersuchen. Dass Wale stranden kommt laut WSA in Deutschland sehr selten vor.

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