Die Chance, in die Kreisliga aufzusteigen, hat die Mannschaft damit aber noch nicht verspielt. In einer noch nicht terminierten Relegationsrunde kann sie sich noch für die nächsthöhere Spielklasse qualifizieren.
Gegen den neuen Titelträger der Kreisklasse, VfL Bad Zwischenahn II, hatte der SVN nicht den Hauch einer Chance. Die Ammerländerinnen spielten völlig befreit auf und setzten das Team um Kapitän Lisa Schröder permanent unter Druck.
Der SVN agierte sehr nervös und machte es den Gästen leicht, das Spiel zu bestimmen. Selbst die sonst so gefährlichen Aufschläge waren diesmal harmlos und landeten oft direkt im Netz. Nach 60 Minuten hatte der VfL die Partie mit 25:20, 25:15 und 25:22 für sich entschieden.
In der zweiten Partie gegen den TuS Petersfehn ließ Plewka die Spielerinnen zum Zug kommen, die während der Saison nicht so viele Einsätze hatten. Diese Chance nutzten Maya Buller und Loreen Dirksen besonders und zeigten gute Spielzüge. TuS Petersfehn spielte mutig, war aber keine große Gefahr für den SVN.
Nach zwei deutlichen Satzgewinnen (25:13, 25:13) schaltete das SVN-Team auf Spargang. Prompt ging der dritte Satz an den TuS (25:23). Im vierten Durchgang war man auf Nordenhamer Seite wieder wach, bestimmte das Spielgeschehen wieder eindeutig und holte sich diesen Satz mit 25:15.
SVN: Gonca Alas, Neriman Aktürk, Joline Berndt, Maya Buller, Loreen Dirksen, Pia Hischke, Svenja Hodel, Kathrin Kandzia, Britta Pauls, Marie Schlesies-Janssen, Lisa Schröder. (pm)

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