
„Wir haben unsere Vorbereitung nicht auf dieses Spiel ausgerichtet“, macht der TVE-Coach deutlich, dass die Vorbereitung auf die in einer Woche beginnende Bezirksliga-Saison noch nicht abgeschlossen ist. Gleichwohl macht er deutlich, dass man die Pokalaufgabe mit dem nötigen Ehrgeiz angehen werde. Im Erfolgsfall dürften sich die Esenshammer in der nächsten Runde auf einen sehr attraktiven Gegner freuen. Am Dienstag, 10. August, müsste dann der Landesligist VfL Oldenburg in Esenshamm antreten.
Für Rohde ist das aber noch Zukunftsmusik. „Das Spiel in Rastede wird für uns schwer genug, da müssen wir uns nicht schon vorher mit der nächsten Runde befassen“, macht er deutlich. Nach seiner Erkenntnis verfügt der FC Rastede über eine junge, erst am Anfang ihrer Entwicklung stehende Mannschaft, die im Vergleich mit dem TVE schon einmal ein bisschen antesten kann, wie es in der neuen Liga zugeht und wie der eigene Stellenwert einzuordnen ist. Hinzu kommt, dass die Mannschaft von Trainer Jens Lawrynowicz noch von der Aufstiegseuphorie getragen wird.
Die personelle Situation beim TV Esenshamm bezeichnet Wolfgang Rohde als gut. Zunächst einmal stehen alle Akteure zur Verfügung, die zuletzt beim Test in Rodenkirchen dabei waren. Außerdem stößt der aus dem Urlaub zurückgekehrte Norman Preuß wieder dazu. Fraglich ist noch der Einsatz von Christopher Schmidt. Den von Sparta Bremerhaven gekommenen Abwehrspieler plagen Leistenprobleme. Definitiv fehlen werden morgen noch Daniel Köhler und Andreas Cichon.
