Jetzt lernten 33 sechs- bis 13-jährige Jungen und Mädchen aus der Gemeinde Stadland spielerisch, woher das Wasser kommt und wie es in die Haushalte gelangt.
So galt es, an der zweiten Station aus einem Teich des Lehrpfades mit einem Kescher kleinere Lebewesen zu fischen und sie zu bestimmen. Es fanden sich Molchlarven, Rückenschwimmer, Wasserläufer, Köcherfliegenlarven, Posthornschnecken und einige Tierchen mehr. Die Kinder waren von der Vielfalt sehr überrascht.
In Gruppen eingeteilt, die sich selbst Namen gaben, bewältigten sie mit großem Eifer an der Station 5 die Aufgabe, zehn Liter Wasser aus einem vollen Eimer über einen längeren Kunststoffschlauch in einen leeren Eimer laufen zu lassen und die Frage zu beantworten, wie viel Wasser denn das Ziel erreicht.
Eine Stärkung gab es für die Ferienpasskinder aus Rodenkirchen, Schwei, Seefeld und Kleinensiel dann nach dreistündigem Spiel und Spaß auch: Eis und Hot dogs.
Begleitet wurden die Jungen und Mädchen von der Ferienpassbetreuerin Dörthe Müller sowie den Eltern Jessica Boyks und Justina Peters. (kzw)
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