„Nach dem Tag bei Helgoland wollten wir abends weiter Richtung Hamburg. Das stellte sich aber als schwierig heraus, weil abermals das Wetter gegen uns war. Somit mussten wir einen kleinen Umweg in Kauf nehmen und um Helgoland herumfahren. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten lag die Insel endlich hinter uns. Doch auch die unerwartete Seewasserleckage konnte das gute Zusammenspiel unserer Mannschaft nicht beeinträchtigen. Am Morgen erreichten wir unsere Ankerposition nahe der Elbe.
In der Morgendämmerung zeigte sich mal wieder, dass eine Ankerwache sehr sinnvoll sein kann: Plötzlich mussten wir die Maschine starten, da der Anker nicht mehr hielt. Raue See, starke Strömungen und extreme Winde waren verantwortlich dafür. Bald setzten wir dann unseren Weg in die maritime Hansestadt Hamburg fort.
Zwischen Neuwerk und Cuxhaven führten wir eine Abberge-Übung mit den Kollegen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger durch. Mit diesem Manöver verließ unser Meteorologe das Schiff. Wir freuen uns schon darauf, beim nächsten Mal wieder mit ihm zusammen zu arbeiten.
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