Merkel will kein «Getöse» mehr in der Koalition Berlin (dpa) - Kanzlerin Merkel ist es Leid: Der Ärger in der Koalition soll endlich ein Ende haben. Der Atomkompromiss soll Vorbild für die anstehenden heiklen Entscheidungen wie Wehrpflicht und Sparpaket sein.
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Steinigungsprozess gegen Iranerin wird «geprüft» Teheran/Berlin (dpa) - Das weltweit kritisierte Steinigungsurteil gegen die Iranerin Sakineh Mohammadi Aschtiani wird überprüft. Der Fall werde neu aufgerollt, kündigte der iranische Außenamtssprecher Ramin Mehmanparast am Mittwoch im Staatsfernsehen an.
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EU kritisiert neue US-Einreisegebühr Brüssel (dpa) - USA-Reisen werden teurer: Seit Mittwoch müssen Touristen für die die Einreisegenehmigung (ESTA) 14 Dollar (rund 11 Euro) zahlen. Die EU kritisierte die Erhebung einer solchen Gebühr.
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Suche nach Mirco - die Hoffnung schwindet Grefrath (dpa) - Auch am fünften Tag seit dem Verschwinden von Mirco ging die Suche nach dem zehn Jahre alten Jungen am Mittwoch weiter. Doch die Hoffnung, das Kind lebend zu finden, ist gering. Die Ermittler gehen davon aus, dass Mirco Opfer eines Verbrechens wurde.
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Gutachten ergibt Kostenexplosion bei ICE-Trasse Stuttgart (dpa) - Droht dem Bahnprojekt Stuttgart 21 das gleiche Schicksal wie der Transrapid-Strecke in München? Die Gutachter Vieregg & Rößler hatten damals mit ihrer Kostenrechnung das Vorhaben platzen lassen. Auch ihre Analyse der neuen ICE-Trasse nach Ulm enthält Sprengstoff.
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Schon 36 Etagen: Neues World Trade Center wächst New York (dpa) - Ground Zero ist nicht mehr am Nullpunkt. Der Bau des neuen World Trade Centers geht knapp neun Jahre nach den Terroranschlägen stetig voran. Das betonten Politiker und Bauherrn kurz vor dem Jahrestag bei einer Pressekonferenz am Dienstag in New York.
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Von der Leyen für höhere Löhne Hamburg (dpa) - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) unterstützt die Forderung der Gewerkschaften nach höheren Löhnen. «In der Tat sollten in der Aufschwungphase die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch davon profitieren», sagte sie dem «Hamburger Abendblatt».
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UN: Versäumnisse bei Massenvergewaltigung im Kongo New York (dpa) - Die Vereinten Nationen haben Versäumnisse ihrer Blauhelme im Zusammenhang mit den jüngsten Massenvergewaltigungen im Kongo eingeräumt. «Unsere Maßnahmen waren nicht angemessen», gab der der Sprecher der UN-Friedensmissionen, Atul Khare, am Dienstag vor dem Weltsicherheitsrat zu.
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