Die Damen führten beim Ball ihre festliche Kleidung vor. Die Herren geleiteten ihre Partnerinnen nach den Tanzrunden zur Cocktailbar im Foyer.
Das große Vereinsfest der Sportler war mit 330 Gästen nicht so gut besucht wie in den vergangenen Jahren, doch die Stimmung war gut. Hergen Vogt bedankte sich bei den Helfern des Festausschusses, die erneut für eine prächtige Ausschmückung des Saales gesorgt hatten. Die gesamte Vorbereitung sei sehr aufwendig gewesen, betonte er.
Erneut stimmte die Kapelle Sunset Four aus Oldenburg die Festgäste auf den Sportlerball ein und bat zu Tanzrunden aufs Parkett.
Von den vielen Abteilungen des Vereins nutzten zwei Sparten die Gelegenheit zu einer Vorführung. Den Anfang machten die Leistungsturner, die beim Ball des Sports mit ihrem Übungsleiter Wolfgang Stelling schon seit vielen Jahren immer wieder mit dabei sind. Dieses Mal gab es jedoch keinen Flic-Flac oder Salto zu sehen. Die 16 Turnerinnen und Turner hatten einen Tanz zu der Musik „Thriller“ von Michael Jackson einstudiert.
Die Mitglieder des Zirkus Fantaasi unter der Leitung von Heiko Bahlmann mussten teilweise mit widrigen Umständen kämpfen. Der glatte Parkettboden erwies sich als problematisch für die vier Einradfahrerinnen – sie rutschen zum Bedauern des Publikum einfach weg.
Doch sowohl die Diabolo-, als auch die Jonglage-Nummern klappten hervorragend. Großen Beifall gab es auch für die Seiltanz-Einlage, den Wirbel brennender Fackeln und den Tanz der leuchtenden Pois.
Die Partynacht nutzten alle Festgäste ausgiebing zum Tanzen und kamen dabei ordentlich in Wallung. Ins Schwitzen konnte in den frühen Morgenstunden aber auch der Nachhauseweg auf eisglatten Straßen bringen. Sie waren weitaus glatter als das Friedeburg-Parkett. (rade)
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