Haare zeigen Herzinfarkt-Risiko an London/Ontario (dpa) - Langfristiger Stress und damit das Herzinfarktrisiko lässt sich in den Haaren nachweisen. Dort werde das Stresshormon Cortisol ähnlich wie Kokain gespeichert, berichten Forscher der University of Western Ontario im kanadischen London.
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Bio-Erdbeeren nahrhafter und besser für Boden San Francisco (dpa) - US-Forscher geben Bio-Erdbeeren gute Noten: Bei einem Vergleich von konventionell und organisch angebauten Früchten in den USA waren die Bio-Beeren nahrhafter und hinterließen den Boden gesünder zurück.
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Weltraumwetter soll weiter erforscht werden Darmstadt (dpa) - Ermutigt durch den Erfolg ihrer Cluster-Mission will die Europäische Raumfahrtagentur ESA das Weltraumwetter weiter erforschen. Das Projekt aus vier Satelliten zeige, was sich zwischen Sonne und Erde abspiele.
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Affenmütter helfen Söhnen bei Brautschau Leipzig (dpa) - Wenn Bonobo-Affenmännchen auf Brautschau gehen, haben sie die Mama im Schlepptau. Das hat ein Forscherteam des Max- Planck-Instituts für Evolutionäre Anthropologie herausgefunden.
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Neue Chamäleonart auf Madagaskar entdeckt Braunschweig (dpa) - In den Regenwäldern Madagaskars hat ein Forscherteam eine bisher unbekannte Chamäleon-Art entdeckt. Um die Aufmerksamkeit auf die besonders bedrohte Reptilienart zu lenken, haben die Wissenschaftler das Tier nach dem Dschungelhelden Tarzan benannt.
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«Stämmiger Drache» klärt über Europas Kreidezeit auf New York/Washington (dpa) - Paläontologen haben in Rumänien das Fossil eines «stämmigen Drachen» entdeckt. Der sechs Meter lange Dinosaurier lebte in der Oberkreidezeit, berichten die amerikanischen und rumänischen Forscher in dem Fachblatt «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS).
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Erbgut des Apfels ist entziffert Rom (dpa) - Die verbotene Frucht vom Baum der Erkenntnis hat eines ihrer Geheimnisse preisgeben müssen: Ein italienisch-amerikanisches Forscherteam hat das Genom des Apfels entziffert, der sich als Symbol der Liebe und Fruchtbarkeit durch die Mythen der Menschheit zieht.
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Forscher finden erstes Migräne-Risikogen London (dpa) - Ein internationales Forscherteam hat erstmals ein Risikogen für die gewöhnliche Migräne entdeckt. Von der Analyse, die auf der Untersuchung von 50 000 Probanden beruht, erhoffen sich die Wissenschaftler neue Einsichten in die Auslöser und damit neue Behandlungsansätze.
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