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60er-Jahre

Folge 28: Blick in die Geschichte: Unglück bei den Seekabelwerken

Uhr Ellen Reim

Elektrostatische Aufladung wurde 1968 als Ursache für den Großbrand bei den Seekabelwerken ermittelt. Foto RHB

Kurz nach 18 Uhr bemerkte am Donnerstag, 14. November 1968, ein Beschäftigter einen Brand im Kunststoffwerk der Norddeutschen Seekabelwerke (NSW). Was folgte, waren dramatische Stunden und ein Millionenschaden.

„Großfeuer zerstörte Kunststoff-Fabrik beim Seekabelwerk“ titelte die Kreiszeitung Wesermarsch in der Ausgabe vom 15. November. Die Schadenshöhe betrage mehrere Millionen Mark, berichtete die Zeitung.

Der Brand der rund 8000 Quadratmeter großen Halle auf dem NSW-Gelände zwischen Flutmauer und Deich war einer der größten, den die Stadt bislang erlebt hat. Mehr als 200 Einsatzkräfte waren vor Ort. Aus Bremerhaven kamen zwei Löschboote, um von der Wasserseite aus zu helfen. Das Feuer griff schnell um sich.

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